Mit YouTube Geld verdienen – lohnt sich das heute überhaupt noch?

Mit YouTube Geld verdienen – lohnt sich das heute überhaupt noch?

Die großen YouTuber machen es vor: In der Welt der Vlogs, Tutorials und witzigen Videos lässt sich viel Geld verdienen. Die erfolgreichsten Videomacher Deutschlands wie Bianca Claßen und Gronkh heimsen Millionen ein. Doch die sind auch schon lange auf dem Markt und haben sich eine starke Fanbase aufgebaut. Funktioniert das überhaupt noch, wenn man erst heute seinen YouTube-Kanal eröffnet? Kann man immer noch mit YouTube Geld verdienen? Lohnt sich die ganze Arbeit?

Ja, auch heute kannst du noch mit YouTube ein ansehnliches Einkommen nebenher verdienen. Dafür musst du weder Influencer sein noch Millionen Klicks auf deine Videos haben. Das Geheimnis: Diversifiziere deine Einkommensströme und nutze YouTube als Marketingplattform. Wie das geht, erfährst du heute in diesem Artikel.

Wie kannst du auf YouTube Geld verdienen?

YouTube Monetarisierung

Die meisten denken sofort an das YouTube-Partnerprogramm und das Schalten von Werbeanzeigen auf YouTube-Videos, wenn es darum geht, mit YouTube Geld zu verdienen. Doch das ist nur eine von vielen Möglichkeiten für regelmäßiges Einkommen mithilfe der Videoplattform. Andere, teilweise deutlich lukrativere Wege setzen auf YouTube als Marketingkanal. Das Grundkonzept sieht vor, dass du dir eine eigene Personenmarke aufbaust. Denn dadurch öffnen sich dir viele Türen zur Monetarisierung.

Du kannst also deinen Kanal auf YouTube monetarisieren, indem du zum Beispiel

  1. am YouTube-Partnerprogramm teilnimmst,
  2. gesponserte Videos erstellst,
  3. mit Produktplatzierungen arbeitest oder
  4. deine eigenen Merchandise-Artikel vermarktest.

1. Nimm am YouTube-Partnerprogramm teil

Der Vollständigkeit und der Einfachheit halber soll das Partnerprogramm des Videogiganten nicht unerwähnt bleiben. Es ist der gängigste, einfachste und schnellste Weg, wenn du YouTube monetarisieren willst. Gleichzeitig ist es aber auch die Einnahmequelle, die schnell versiegen kann, wenn du auch nur den kleinsten Fehler machst. Denn die Regeln macht hier YouTube allein. Hältst du dich nicht dran, fliegst du raus.

Voraussetzungen für das YouTube-Partnerprogramm

Dein Kanal erhält unter folgenden Voraussetzungen die Berechtigung:

  1. Du brauchst mindestens 1000 Abonnenten.
  2. Du brauchst eine Wiedergabezeit (Watchtime) von 4000 Stunden in den letzten 12 Monaten.
  3. Das YouTube-Partnerprogramm muss in dem Land, in dem du lebst, verfügbar sein.
  4. Du musst die Monetarisierungsrichtlinien von YouTube akzeptieren und einhalten.
  5. Dein Kanal muss mit einem AdSense-Konto verknüpft werden.

Sobald du die Voraussetzungen erfüllst, kannst du dich für das Partnerprogramm bewerben. YouTube hat spezielle Prüfteams eingerichtet, die daraufhin deinen Kanal unter die Lupe nehmen. Bis zur Freischaltung für das Programm dauert es nach eigenen Angaben etwa einen Monat.

Vorteile des YouTube-Partnerprogramms

 

  • Zugriff auf weitere exklusive Funktionen Als Creator im YouTube-Partnerprogramm hast du exklusiven Zugriff auf zusätzliche Funktionen wie etwa das Copyright Match Tool, mit dem sich schnell Content-Diebe auf der Videoplattform identifizieren lassen.
  • Direkter Kontakt zum Creator Support-Team
    Durch den direkten Kontakt zum Support-Team bekommst du deutlich schneller eine Lösung bei einem Problem als ein “gewöhnlicher” YouTuber. Außerdem wirst du regelmäßig mit Tipps und technischen Kniffen versorgt.
  • Umsatzbeteiligung an Werbeeinnahmen
    Die Umsatzbeteiligung an den Werbeeinnahmen, die durch Anzeigen auf deinen Videos generiert wurden, ist schnell eingerichtet. Die Einrichtung wird fast komplett von YouTube übernommen – du hast allerdings Mitspracherecht, auf welchen Videos und in welcher Form die Werbeanzeigen erscheinen sollen. Wie hoch deine Einnahmen konkret bei dir ausfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Abwicklung läuft über Google AdSense, das heißt, du brauchst hierfür ein Konto und musst mindestens 18 Jahre alt sein.

Nachteile des YouTube-Partnerprogramms

 

  • Zuschauer sehen nicht gerne Werbung
    Es gibt fast kein YouTube-Video mehr ohne Ads. Startet ein Zuschauer ein Video, bekommt er sofort Display-, Overlay- oder Videoanzeigen vor die Nase gesetzt. Es gibt durchaus Abonnenten, denen diese Werbeunterbrechung deutlich missfällt. Daher läufst du Gefahr, wertvolle Abonnenten und Zuschauer zu vergraulen.Es ist jedoch auch erwähnenswert, das sich mit der Zeit auch ein gewisses “Abstumpfen” bemerkbar macht: Dadurch, dass beinahe vor jedes Video auf YouTube ein Werbevideo gesetzt wird, gewöhnt sich der Zuschauer schneller daran. Außerdem fährst du besser mit der Strategie, die Werbeanzeigen so einzustellen, dass sie nach einigen Minuten überspringbar sind.
  • Strenge Richtlinien für werbefreundliche Inhalte
    Für die Beteiligung am Umsatz schreibt die Videoplattform jedoch gewisse Richtlinien für werbefreundliche Inhalte vor – und die Liste der Anforderungen ist lang. Ist YouTube einmal der Meinung, dein Video verstößt gegen diese Richtlinien, kann das zum sofortigen Ausschluss aus dem Werbeprogramm führen. Hast du nur auf diese Einkommensquelle gebaut, stehst du von einem Tag auf den anderen mit leeren Taschen da. Sorge also unbedingt dafür, dass das YouTube-Partnerprogramm nicht dein einziger Baustein ist, um online Geld zu verdienen.
  • Geringe Werbeeinnahmen bei kleinen Kanälen
    Die Vorgaben zur Teilnahme am Partnerprogramm und Schaltung von Werbeanzeigen ändert der Videogigant regelmäßig. Manchmal benötigst du eine Mindestanzahl an Abonnenten, manchmal musst du eine bestimmte Watchtime deiner Videos erreichen. Fakt ist jedoch, dass sich dein Einkommen aus Werbeanzeigen unmittelbar an deinen Klicks orientiert. Produzierst du Videos, die die Zuschauer sehen wollen und gerne weiterempfehlen, steigt auch deine Umsatzbeteiligung. Beginnst du gerade mit deinem Channel, bewegen sich die Einnahmen höchstens in geringem zweistelligen Bereich.

2. Erstelle gesponserte Videos

Sponsorings gehören nicht nur in der Welt der Influencer und Stars zum guten Ton. Auch als YouTuber mit einem kleinen Kanal kannst du je nach Thema Firmen finden, die gut für deine Videoproduktion rund um ihr Produkt bezahlen.

YouTuber im Technikgenre drehen beispielsweise viele gesponserte Videos – wer könnte sich sonst die vielen verschiedenen MacBooks, Tablets und Smartphones für allerlei Vergleiche leisten?

Gesponserte Videos auf YouTube – wie funktioniert das?

Unternehmen stellen passenden YouTubern ihre Produkte zum Testen und Vorführen zur Verfügung – und legen in aller Regel noch eine hohe Summe Geld oben drauf.
Hier hast du besonders gute Chancen, wenn du eine deutliche Nische besetzt und eine klare Positionierung entwickelt hast.

Ein großer Vorteil für Marken, die Videoinhalte sponsern: Das damit erreichte Publikum kann weitaus größer sein als im TV. Und die Bindung zwischen den Zuschauern und den YouTubern macht diese Form des Marketings so vertrauenswürdig.

Außerdem bleiben YouTube-Videos in der Regel auf ewig auf der Plattform online, sodass die Werbung für die Unternehmen sich auch langfristig auszahlt. Das bedeutet wiederum für dich, dass du diesen Aspekt unbedingt in deine Preisverhandlungen mit dem Unternehmen einbeziehen solltest.

Denn als YouTuber bietest du auch mit wenigen Abonnenten den Firmen viele Vorteile:

  1. Authentizität
    Als YouTuber baust du dir über lange Zeit ein treues Publikum auf. Du kommunizierst mit deinen Zuschauern, zeigst ihnen Einblicke in dein Leben und in deinen Kopf. Du bietest ihnen wertvolle Inhalte, für die sich dir gerne folgen. Für ein Unternehmen bedeutet diese Beziehung und das Vertrauen, das deine Zuschauer in dich haben, eine hohe Interaktionsrate, höhere Conversions und dadurch letztlich mehr Verkäufe. Das ist auch der Grund, warum du auch als kleiner YouTuber gute Chancen auf gut bezahlte Sponsorings hast.
  2. Die Zielgruppe
    YouTube ist die größte Videoplattform der Welt, die täglich von mehreren Millionen Menschen besucht wird. Statt Sendungen im TV zu schauen, klickt sich vor allem die junge Zielgruppe durch Tutorials, Vlogs und spannende Wissensvideos auf YouTube. Wenn du deine Zielgruppe also konkret definiert hast und weißt, was sie wollen, kannst du auch gezielt mit den Unternehmen arbeiten, für die sich deine Zuschauer interessieren.
  3. Du bist eine Personenmarke
    Es ist unwichtig, welche Art von Videos du konkret machst. Wenn du dabei persönlich in Erscheinung trittst und deine Abonnenten regelmäßig mit neuem Content versorgst, wirst du zur Personenmarke. Sie folgen dir und wollen dich sehen. Das Marketing läuft daher auf einer persönlicheren Ebene ab als bei standardisierten Werbeanzeigen. Sofern du hier die gesetzlichen Grenzen (Stichwort: Schleichwerbung) beachtest, steht einer Zusammenarbeit in Form von gesponserten Videos nichts mehr im Wege.

3. Integriere Produktplatzierungen in deine Videos

Produktplatzierungen sind in Fernsehsendungen gang und gäbe. Doch auch in YouTube Videos gehört das mittlerweile zu den üblichen Einkommensquellen.

Wie funktionieren Produktplatzierungen auf YouTube?

Ähnlich wie bei gesponserten Videos stellt ein Unternehmen Produkte zur Verfügung, die möglichst natürlich in das gefilmte Geschehen eingebunden werden. Das kann zum Beispiel Kleidung oder Schmuck bei Influencern sein, die eine weibliche Zielgruppe ansprechen. Das kann aber auch ein Sporttrikot sein, das ein YouTuber bei seinem Training im Fitnessstudio zeigt.

Vorteile von Produktplatzierungen

 

  • Mehr Reichweite für deine Videos
    Arbeitest du mit einem großen Unternehmen zusammen, das bereits eigene Fans und Follower hat, könnten sich diese auch für deinen Kanal interessieren. Das ist besonders dann wertvoll, wenn eure Zielgruppen übereinstimmen. Viele Unternehmen nutzen auch solche Videos von YouTubern, um sie als Testimonials auf ihren eigenen Social Media Kanälen zu teilen. Das bringt dir einen ordentlichen Schub für deine Sichtbarkeit.
  • Mehr Interaktion mit deinen Abonnenten
    Platzierst und bewirbst du Produkte in deinen Videos, die ohnehin populär oder aktuell sind, sind deine Follower eher geneigt, dir ihre Meinung dazu zu schreiben. Sind deine Videos so gestaltet, dass sie dann auch noch einen echten Mehrwert bieten und nicht nur plakative Werbung zeigen, gewinnst du dauerhaft das Vertrauen deiner Zuschauer.
  • Produktplatzierungen sind eine gute Einkommensquelle
    Die Zeiten, in denen große Unternehmen kleine YouTuber mit Produktmustern abgespeist haben, sind längst vorbei. Wer ein gutes Video zu seinem Produkt will, muss es nicht nur zur Verfügung stellen, sondern meistens ein zusätzliches Honorar für den YouTuber oben drauf legen. Du lernst daher zum Beispiel nicht nur neue Dinge kennen, sondern kannst YouTube monetarisieren.

Nachteile von Produktplatzierungen

 

  • Sie können deine Zuschauer vergraulen
    Ähnlich wie bei Werbeanzeigen reagieren manche Zuschauer auch auf Produktplatzierungen (oder jede andere Form von Werbeinhalten) negativ. Gerade in Deutschland herrscht da die Erwartungshaltung vor, ein YouTuber sollte für seinen Content kein Geld verdienen. Achte hier also unbedingt darauf, welche Zielgruppe du ansprechen willst und wie sie auf Werbung generell reagiert.
  • Deine Positionierung wird verwässert
    Je mehr verschiedene Unternehmen in deinen Videos mitmischen, desto undeutlicher wird deine Positionierung. Du hast deinen Kanal eröffnet, weil du für ein bestimmtes Thema und für eine bestimmte Nische stehen willst. Achte darauf, dass du nur solche Produktplatzierungen annimmst, die dazu passen. Sonst vergraulst du deine Abonnenten.
  • Dein Ruf kann Schaden nehmen
    Deine Abonnenten vertrauen dir. Dein Wort zählt – empfiehlst du ein Produkt, das in Wahrheit nicht hält, was du versprochen hast, schädigt das auf lange Sicht das Vertrauen und deinen Ruf. Suche die Produkte also sorgsam aus, sodass sie nicht nur zu deiner Zielgruppe passen, sondern auch qualitativ hochwertig sind.
  • Die Auswahl an Firmen bleibt für kleine YouTuber beschränkt
    Als YouTuber mit kleinem Kanal hast du im Bereich der Produktplatzierungen oft das Nachsehen. Die meisten Unternehmen, die nicht nur kostenlose Artikel versenden, sondern auch Geld für die Promotion bezahlen, entscheiden sich in den meisten Fällen für große Kanäle mit möglichst vielen Abonnenten. Setzt du aber dein Marketing geschickt ein, kannst du auch für deinen kleinen Nischenkanal gute Deals an Land ziehen.

4. Verkaufe deine eigenen Merch-Artikel

Hast du ein Händchen für coole Designs, die genau den Nerv deiner Zuschauer treffen? Hast du vielleicht einen eingängigen Spruch, den du zur Begrüßung am Anfang deiner Videos sagst? Oder nutzt du Symbole, die für deine Nische stehen und mit denen sich deine Zuschauer identifizieren können?
Dann biete ihnen zusätzlichen Mehrwert, indem du deine Ideen in kreative Designs verpackst und in Form von Merchandise-Artikeln verkaufst. Lass deinen coolen Spruch auf T-Shirts drucken und deine Abonnenten zugreifen. Die Vermarktung läuft auf YouTube fast automatisch.

YouTube monetarisieren mit Merchandising – so geht’s

Spreadshop Merch Shelf

Erstelle deinen eigenen Merch-Shop

Deine Idee für einen eigenen Artikel steht? Dann geht es jetzt an die Einrichtung eines Merch-Shops.

Mit Spreadshop erstellst du in nur wenigen Minuten deinen ersten eigenen Onlineshop für Merchandise-Artikel: Shop eröffnen, deine Motive hochladen und auf YouTube verkaufen. Es ist wirklich so einfach, wie es klingt! Du musst kein komplexes Shopsystem installieren und verstehen. Du hast auch nichts mit Einkauf, Warenlager oder dem Versand deiner Artikel zu tun. Das übernimmt Spreadshop für dich. Dein Shop ist “white labeled”, das heißt, du kannst ihn mit wenigen Klicks so gestalten, wie du willst.

Aktiviere deinen Merchandise-Bereich auf YouTube

Jetzt kommt die einfache Vermarktung mit YouTube ins Spiel: Die Videoplattform bietet berechtigten Kanälen die Möglichkeit, ihre Merch-Artikel ohne großen Aufwand automatisch unter den eigenen Videos anzeigen zu lassen. So können deine Zuschauer direkt mit nur einem Klick deine individuellen Designs auf T-Shirts, Hoodies oder Tassen kaufen – und sich dir damit ein Stückchen näher fühlen. Da Spreadshop offizieller YouTube-Partner ist, ist die Einbindung deiner Artikel besonders einfach.

Voraussetzungen für den Merchandise-Bereich

Dein Kanal erhält unter folgenden Voraussetzungen die Berechtigung:

  1. Du brauchst mindestens 10.000 Abonnenten.
  2. Du brauchst eine Watchtime von 4000 Stunden im Jahr.
  3. Das YouTube-Partnerprogramm muss in deinem Land verfügbar sein.
  4. Dein Kanal muss zur Monetarisierung freigeschaltet sein.
  5. Deine Inhalte dürfen nicht als “speziell für Kinder” festgelegt sein.

Erfüllst du die Voraussetzungen (noch) nicht und der ausgewiesene Merchandise-Bereich steht dir nicht zur Verfügung? Keine Sorge: Du kannst dennoch deinen Spreadshop erstellen und deine Produkte über deine Videos promoten. Den Link zu deinem Shop kannst du ganz unkompliziert in deine Videobeschreibung setzen – manche Zielgruppen sind sogar für solche Links offener als für die offensichtliche Vermarktung im Merchandise-Bereich.

So aktivierst du deinen Merchandise-Bereich

Ist dein Kanal berechtigt, kannst du den Merchandise-Bereich in wenigen Schritten einrichten:

  1. Melde dich zunächst in deinem YouTube-Studio an.
  2. Klicke im linken Menü auf “Monetarisierung”.
  3. Ist dein Kanal berechtigt, siehst du die Option “Merchandising”. Klicke sie an.
  4. Nun musst du nur noch den Anweisungen von YouTube folgen, deinen offiziellen Link zu deinem Spreadshop einsetzen und Geld verdienen.

Erfolgreiche YouTuber auf Spreadshop – die besten Beispiele

Inzwischen vermarkten nicht mehr nur die großen Kanäle ihr eigenes Merchandise. Diese Geschäftsidee verbreitet sich in immer mehr Nischen und auch Kanälen mit wenig Abonnenten. Denn gerade im Bereich Merch ist eine treue Community deutlich wichtiger und nachhaltiger als die Abonnentenzahl. Hast du in deiner Community echte Fans, kannst du mit Merchandise-Artikeln gutes Geld auf YouTube verdienen.

Diese Kanäle machen es vor:

Erik Aanderaa vom Kanal “No bullshit just sailing” (NBJS)

Erik Aanderaa vom Kanal “No bullshit just sailing”

Erik nimmt auf seinem Kanal “No bullshit just sailing” die Zuschauer mit auf seine Reise als Segler durch den Nordatlantik. Mit seinem Boot, das er liebevoll “Tessie” nennt, segelt er alleine im offenen Ozean nahe seiner Heimatstadt Haugesund an der Westküste Norwegens.

Seine beeindruckenden Videos überzeugen die Zuschauer vor allem durch Authentizität. Es kommt besonders gut an, dass Erik die See so zeigt, wie er sie mit seinen Augen sieht.

Unter seinen Videos hat er den Merchandise-Bereich für seinen NBJS-Shop bei Spreadshop aktiviert. So können seine Fans Baseballcaps, Tassen, T-Shirts, Hoodies und sogar Kissen mit dem eleganten NBJS-Logo in schlichtem schwarz-weißen Design kaufen.

Guildbrook Farm – Off Grid Living

Guildbrook Farm - Off Grid Living

Die Guildbrook Farm begeistert über 287.000 Abonnenten mit ihren Videos rund um ein autarkes Leben. Jeremy, Jaime, Marina und Ilaria stellen ihr unabhängiges Gehöft am Fuße der Appalachen vor, wo sie ihren eigenen Garten anbauen, Hühner und Schweine züchten und sich mit erneuerbaren Energiesystemen für Ihren Hof beschäftigen.

Ihr Ziel ist es, ihre Farm vollkommen unabhängig zu betreiben. Man könnte meinen, das sei eine ziemlich kleine Nische – und trotzdem zieht der nachhaltige Lebensstil immer mehr interessierte Fans an, die die Videos ansehen und viel mit den Kanalbetreibern interagieren. Und diese Fans sind es, die sich dann für Shirts, Pullover oder sogar Kochschürzen im Branding der Farm begeistern.

Birger und die Birgerwear

Guildbrook Farm - Off Grid Living

Streamer und Gamer Birger sieht sich selbst als Entertainer, der seine treue Community mit allerlei lustigen Videos bei Laune hält. Mit seiner einzigartigen Art und Aussprache fällt er auf – und zwar positiv!

Seine “Birgerwear” wird mit Prints im Comicstil produziert und ist bei seinen Fans heiß begehrt. Der YouTuber zeigt deutlich, wie profitabel es ist, eine eigene Personenmarke aufzubauen und zu monetarisieren.

Mit YouTube Geld verdienen – lohnt sich das heute noch?

Die Antwort auf die Eingangsfrage kann nur lauten: Ja! Es ist selbst heute noch möglich, sich ein gut laufendes YouTube-Business aufzubauen. Mit unterschiedlichen Einkommensströmen bleibst du unabhängig und schaffst dir damit deinen eigenen finanziellen Erfolg.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass YouTube in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung zunehmen wird. Prognosen verdeutlichen, dass schon heute Wissen und Entertainment vorwiegend in Videoform konsumiert wird – da spielt die größte Videoplattform der Welt eine entscheidende Rolle.

Suchst du also immer noch nach einem Weg, online Geld zu verdienen, dann trau dich: Eröffne deinen eigenen Channel zu einer klar definierten Nische, biete deinen Zuschauern wertvolle Inhalte und schon bald kannst du mit YouTube Geld verdienen.

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